FBI fordert Microsoft, Google und Facebook auf Hintertüren zu installieren.
Nach einem CNet Bericht hat das FBI Microsoft, Facebook und Google aufgefordert Hintertüren zu Überwachungszwecken einzubauen. Insbesondere hat man hier Soziale Netzwerke, VoIP und eMail im Visier. Ob und wenn ja welche weiteren Unternehmen aufgefordert wurden bleibt unklar, auch ob es solche Aufforderungen vorher bereits gegeben hat. Es gibt bereits viele Jahre Gerüchte das beispielsweise der US Netzwerkausrüster Cisco eine Hintertür für den amerikanischen Geheimdienst haben soll, Beweise dafür gibt es natürlich nicht. Dem Bericht zufolge ist Microsoft als neuer Inhaber von Skype ins interesse des FBI gerückt, Skype nutzt eine proprietäre Technik die lange Zeit ein Problem für die Überwachung darstellte.

„…Skype nutzt eine proprietäre —???— die lange Zeit ein Problem…“
Wenn sie das wirklich einbauen, dann such ich mir einen EXPERTEN im programmieren von Vieren und Trojanern, der mir ein schönes Paket für die unliebsamen Besucher schnürt: ein „ich schlage zurück Paket“, das an der „Türschwelle“ nur darauf warten abgeholt zu werden….
Gruß ans FBI: ich hoffe ihr fangt euch so viele Vieren ein, dass ich jeden Tag eure Systeme verschrottet!
Das gibt es bereits und nennt sich Bundestrojaner – Skype war wohl einer der wesentlichen Gründe 🙂
Tja… zum Glück bin ich nen langweiliger Ösi der sich vor Deutschen Bundestrojanern nicht fürchtet.
Und mal ehrlich, alles was eine Europäische Regierung in dem Bereich auf die Beine stellt, jagt mir soviel Angst ein wie ein 3 jähriges Kind 😉
… den erkennt vermutlich sogar die Windows-Firewall…
Na ganz so weit würde ich mich nicht aus dem Fenster lehnen, es gibt auch Varianten die wie „Blue Pill“ arbeiten und dein komplettes WIndows mal grade in eine Virtuelle Maschine verschieben. Im laufenden Betrieb und da bekommst Du mal so gar nix von mit. Wenn Du mal über so ne „Security“ Messe gelaufen bist wo entsprechende Unternehmen ausstellen hast Du keine weiteren Fragen mehr……. Und so ne Windows Firewall sieht sowieso nicht alles, das ist trügerische Sicherheit
Sind US-Firmen nicht sowieso durch den Patriot-Act in der Pflicht dem FBI und dem Geheimdienst ohne Gerichtsbeschluss Zugang zu Daten zu ermöglichen? Ein Chat könnte ja zur Kommunikation zwischen Terroristen dienen…. *würg*
Ich denke die wollen dauerhaft Zugriff und vor allem ohne das Facebook und Co weiß wann was abgegriffen wurde
Skype verschlüsselt Nachrichten vor dem Senden und nur der Empfänger kann diese wieder entschlüsseln. Dadurch war es Behördennicht möglich abgefangene Nachrichten/Telefonate zu nutzen. Durch den Bundestrojander auf den Rechnern wurde dem dann Abhilfe geschafft.
Ob Apple sowas wohl auch einbauen muss? ^^
Ne weil die im Moment noch direkt kommunizieren, erst wenn das ganze über „deine“ Server geht wird es spannend
Naja, FBI ist nur zuständig innerhalt der USA. Von daher ist es für uns eher mal egal. Das man aber solche Meldungen nicht unterschätzen soll zeigt der Fall Echolon. Hier wurden deutsche Firmen ausspioniert und Technologie an amerikanische Firmen weiter gegeben (http://de.wikipedia.org/wiki/Echelon)
Und wem bringt das was? Wenn jemand kommunizieren will ohne dass er enddeckt wird geht das auch einfach. Ein Mailaccount bei wasweissich.de. Alle beteiligten loggen sich ein und lesen die Drafts, und keiner schickt was weg.
Wie auch immer, so einfach wird das ja auch nicht werden. Ist ja schon schwer genug das OS zum funktionieren zu bekommen, dann noch ein ManInTheMiddle einzubauen…