Warum Age of Empires erst für iOS und Android veröffentlicht wird …

4 Responses

  1. THans sagt:

    Naja Deine Erklärung ist etwas weit hergeholt…… Bei MS musst Du als Entwickler auch 30% „abdrücken“ und das Klab erstmal iOS und Android bedient liegt dadran das es dort mit 1.4 Mrd möglichen Kunden erstmal mehr Geld abzuholen gibt als bei WP mit <10 Mio Kunden

    Warum MS sich so eine Meldung jedoch antut und denen bei der Lizenzierung nicht auferlegt WP Support gleichzeitig mit iOS/Android bleibt wohl das Geheimnis von MS

    • Firat sagt:

      Warum wundert es mich nicht das ausgerechnet DU diesen Beitrag kommentierst? ^^

      „Bei MS musst Du als Entwickler auch 30% „abdrücken““ -also soll MS sich selbst bezahlen oder was? -Das ist am Thema völlig vorbei: was MS für App-Verkäufe behält, hat doch mal rein gar nix damit zu tun, warum und wieso Microsoft das Game zuerst für iOS und Android raus bringt.

      Im übrigen behält MS nur 20% und keine wie von dir behauptet 30% an den App-Verkäufen. Wie es um die In-App-Verkäufe steht, kann ich dir nicht sagen, du mir allerdings auch nicht -ausser du pochst auf deine 30% (wovon ich bei dir ausgehe).

      „Klab erstmal iOS und Android bedient liegt dadran das es dort mit 1.4 Mrd möglichen Kunden erstmal mehr Geld abzuholen gibt als bei WP mit <10 Mio Kunden" -lies dir den Artikel bitte nochmal durch, dort steht klipp und klar:

      "Wie bis hier hin festgestellt, bringen die anderen Geräte schlicht mehr Erlöse."

      "Und da Android klarer Marktführer ist, hat man hier das meiste Kundenpotential"

      Ferner ist gar nix "weit hergeholt", es sind schlichte Fakten und Tatsachen, zu sehen in den AGBs bei Apple für Entwickler. Das Problem mit Apples 30% hatte MS schon in der Vergangenheit mit der SkyDrive-App für iOS gehabt.

      Warum und wieso letztlich MS das Game nicht gleichzeitig auch für WP bringt, bleibt offen. Hierzu kann man nur nahe liegende Vermutungen anstellen, wie am Ende des Artikels beschrieben.

      Ich weiss, dass du auf meinen Kommentar antworten wirst (wie immer willst du das letzte Wort haben^^)

      ;-P

      • THans sagt:

        Mein lieber Firat,

        MS nimm 30% und sobald eine APP 25.000US$ Umsatz erreicht hat sinkt dieser Betrag auf 20% – ohne jetzt nachzuschauen würde ich vermuten das InAPP mit in den App-Umsatz fließt.

        Und die SkyDrive App – Sorry aber das war stumpf „InApp“ und warum sollte Apple für diese App eine Ausnahme machen? Es ging darum das Du Zusatz Storage „InApp“ kaufen konntest und das kostet halt 30% Und es steht jedem Unternehmen frei diese InApp Option zu nutzen oder nicht

        Und ich hoffe Du verzeihst mir das ich auf deinen Kommentar geantwortet habe 🙂

        //Edit aus den MSDN APP Dev Agreement
        b. Store Fees. You will pay Microsoft a Store Fee for each of your apps that Microsoft makes available through the Windows Store. Microsoft may deduct and retain the store fees you owe Microsoft from any amounts it receives from customers for those apps. You will also pay any store fees that Microsoft does not deduct, within five (5) days after you receive a written request. The Store Fee is the percentage of Net Receipts that is retained by Microsoft as a fee for making your app available through the Windows Store. That percentage is 30%, unless and until your app takes in total Net Receipts of USD$25,000, after which time the percentage is 20% for that app. Net Receipts are the total amount collected from customers in connection with the download of your app through the Windows Store, minus any (i) sales, use or VAT/GST taxes collected from customers for remittance by Microsoft; (ii) amounts refunded to customers; and (iii) amounts owed to Microsoft under this agreement.

        e. In-App Commerce. You may elect to support purchasing options from within your app. You are not required to use Microsoft’s commerce engine to support those purchases. If you choose to use Microsoft’s in-app purchase commerce engine, purchases will be subject to the terms of this Agreement, including without limitation the Store Fee and licensing and roaming requirements. You may not use Microsoft’s in-app purchase commerce engine to support the sale of physical goods from within your Application. If your Application uses a non-Microsoft commerce engine, you must disclose that information in the product description.

        • Firat sagt:

          NIEMALS werd ich dir verzeihen! xD

          Ich persönlich finde deine Kommentare immer erfrischend und halten hier viele Diskussionsrunden am laufen, was dem ganzen hier nur zu gute kommt. Also kommentier hier bitte fleissig weiter!

          So, jetzt weiter im Text: schön dass dich selbst (und mich auch) korrigierst, jetzt kommen wir der Wahrheit schon etwas näher. Soweit sind deine Angaben richtig (steht auf der deutschen MSDN-Seite genau so, jedoch steht da auch, dass „die Preisstufen bei 1,49 USD beginnen“, was auch nicht der Wahrheit entspricht, bei Apps die es für 0,99€ im Store <– dafür können wir beide aber nix)

          http://msdn.microsoft.com/de-de/library/windows/apps/hh694058.aspx

          Zum Thema SkyDrive noch mal kurz: es ging um etwas mehr: ein iPhone-Nutzer, der über die SkyDrive-App zusätzlich Speicherplatz für SkyDrive gekauft hätte, später aber z.B. auf Android wechseln würde, wäre die dafür anfallende Gebühr weiter über Apple abgerechnet worden. Apple hätte also weiterhin 30% kassiert, obwohl der Nutzer kein iOS-Kunde mehr ist.
          Apple schreibt nämlich vor dass die Rechnungsstelle für Dienste DAUERHAFT über sein Abrechnungssystem erfolgt, sollten App-Macher in-app Käufe anbieten. Warum sollte Apple für AoE eine Ausnahme machen?

          Unabhängig davon bleibt's dabei, dass die generierten Einnahmen durch App Verkäufe aus dem Windows Store überhaupt nix damit zu tun haben, warum und wieso AoE (noch) nicht für WP erscheint.

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